Eine
von beiden
hat Demenz.

Vieles schwindet. 
Aber nicht die Fähigkeit, das Leben zu genießen.

Für ein gutes Leben mit Demenz.

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Für ein gutes Leben
mit Demenz

Erinnerungslücken werden häufiger. Wörter wollen einem nicht einfallen. Sich in fremder und später auch vertrauter Umgebung zu orientieren, wird immer schwieriger. Routineaufgaben werden zum Problem. Personen werden nicht mehr erkannt. Gegenstände wie z.B. eine Gabel können nicht mehr gebraucht werden. Das sind typische Symptome einer Demenz.

Es ist schmerzhaft, diese Symptome an sich selbst oder an nahen Menschen zu erleben. Vieles schwindet. Ein Mensch verändert sich. Das Zusammenleben verändert sich. Dazu kommt die Scham. Denn unsere Gesellschaft hat ein negatives Bild von Demenz und von den Menschen, die mit dieser Krankheit leben. Das zeigt schon das Wort: De-menz heißt Verlust der mens – Seele, Geist, Verstand, Charakter.

Doch Menschen mit Demenz sind mehr als ihre Krankheit. Viel mehr. Sie haben Emotionen und Bedürfnisse. Sie haben Ängste und ringen mit den Umständen, unter denen sie leben. Sie erleben schöne Momente und genießen das Leben. Wie jeder Mensch.

In Beziehung treten. Zuhören, ihre Wünsche und Bedürfnisse verstehen. Sich auf ihre Fähigkeiten konzentrieren. Emotionale Zuwendung. Das fördert Lebensqualität in der Lebensphase Demenz.

Kampagnen TV-Spot

"Da werden sie aber gleich schaun unsre Leut. Da werden's schaun, da werden sie uns gar nemma kennen heut dahoam!"

Frau Pauline und Frau Hildegard leben in einem der Häuser für Senioren der Diakonie. Sie stehen im Mittelpunkt unseres Kampagnen-Spots.

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Aktuelle Beiträge

Am 5.Mai ist Diakonie-Sonntag 

02. Mai 2019

Am 5. Mai wird österreichweit in Evangelischen Pfarrgemeinden der Diakonie-Sonntag gefeiert. Es gilt, Bewusstsein zu schaffen für Lebensqualität in der Demenz – ohne zu ignorieren oder zu verdrängen, dass durch eine Demenz-Erkrankung auch vieles verloren geht.
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Entscheidendes bleibt bestehen

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